Facebook schluckt WhatsApp

WhatsApp Blog:

Today we are announcing a partnership with Facebook that will allow us to continue on that simple mission. Doing this will give WhatsApp the flexibility to grow and expand, while giving me, Brian, and the rest of our team more time to focus on building a communications service that’s as fast, affordable and personal as possible.

Auch wenn die Jungs von WhatsApp (kostenfrei im App Store) in ihrem Blog schreiben, dass sich für die User nichts ändern wird, so stehen der Facebook-Messanger (kostenfrei im App Store) und WhatsApp in direkter Konkurrenz, also muss früher oder später einer gehen.
Außerdem ist der Tweet von Frank Rieger Zum Thema bedenkenswert.

Unapologetically Plastic

iPhone 5s
Photo by Jonitors | CC BY 2.0

Ken Segall auf seinem Blog:

Unfortunately for Apple, creativity can be a double-edged sword. The “unapologetically plastic” line in the product video was so interesting and memorable, it got played back over and over in articles about the lackluster demand for iPhone 5c. Not exactly what Apple intended.

Anfänglich dachte ich ebenfalls, das ein iPhone 5c floppen wird, inzwischen sehe ich jedoch zu viele Plastik-iPhones in freier Wildbahn um von Flopp zusprechen.

Black MacBook Air

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Mike Wehner für Tuaw:

We already know Apple is fine with giving its smartphone the anodized color treatment, so why not the MacBook? In fact, I’d be happy if Apple even just offered a single additional color option for the most portable of the MacBook family, the MacBook Air. I want a black MacBook Air.

Ich hätte auch gerne ein schwarzes MacBook Air. Ich fand die schwarzen Kunststoff-MacBooks schon immer schöner als die populäreren weißen.

OS X Systemstatus im Terminal

Mit OS X Mavericks kamen viele Neuerungen und die meisten kenne ich auch. Hier aber ein Tipp von Michael, den ich bisher nicht kannte.

Michael Preidel auf qxm.de

Seit Mavericks kann man ohne Drittprogramme einen umfassenden Systemstatus-Report generieren: Im Terminal gibt man den Befehl sudo systemstats ein.

Feine Sache, da kann man sich bestimmt mit Alfred (kostenfrei im Mac App Store) was sinnvolles zusammenköppeln.

Internet als eine Basisinfrastruktur

Nach dem die Pläne der Telekom gescheitert sind, die Netzneutralität durch unechte Flatrates zu unterwandern, plant man in Brüssel ein Gesetz, dass das Zwei-Klassen-Internet möglich machen soll.
Der Journalist Jonas Rest schrieb den folgendes:

Jonas Rest für freitag.de:

Aus Sicht von Markus Beckedahl ist die Kernfrage jedoch, ob man das Internet als eine kommerzielle Infrastruktur sieht – betrieben von privaten Unternehmen, die machen könnten, was sie wollten – oder ob man es als eine Basisinfrastruktur betrachtet, „für die es ebenso wie für die Wasser- oder Stromversorgung klare Regeln gibt“. Im Kampf für die Netzneutralität sei auf die Bundesregierung leider kein Verlass.

Ich schrieb es schon einmal, aus meiner Sicht sollte die Internetversorgung genauso sichergestellt werden, wie die Stromversorgung. Jeder bekommt Internet in angemessener Geschwindigkeit und keiner wird in der Menge benachteiligt.

WhatsApp hört mit

WhatsApp on a iPhone
Photo by Tecnomovida

Stefan Löffelbein für derwesten.de:

Die App kann Gespräche und Telefongespräche mitschneiden, sie kann Fotos einsehen, mit dem aktuellen Standort versehen und hochladen. Diese Daten werden, wie niederländische Behörden nachgewiesen haben, auf amerikanische Server übertragen, ohne dass man es merkt. Wenn der Nutzer “WhatsApp” verwenden will, muss er dies zulassen. Dies geschieht auch, wenn die App im Hintergrund läuft.

Sehr guter Artikel, der noch einmal aufzeigt wie evil WhatsApp (kostenfrei im App Store) ist. Ich bin mir nur nicht sicher ob Threema (1,79 Euro im App Store) die Lösung ist.

Shazam verhält sich geschwätzig

GTC 2013: NVIDIA and Shazam
Jen-Hsun Huang discusses how Shazam uses GPUs to serve the 300 million+ queries asked of its popular app. | Photo by Nvidia (Lizenz: CC by-nc-nd 2.0)

Shazam meldet Standort heimlich an Werbenetzwerke auf Heise Online:

Die Android-App des Musikerkennungsdienstes Shazam sendet heimlich Positionsdaten an Werbepartner. Das ergab eine Analyse der c't in der aktuellen Ausgabe 5/14. Ist auf dem Smartphone GPS aktiviert und die Shazam-App geöffnet, überträgt diese in unregelmäßigen Abständen die genauen Ortsdaten des Smartphones inklusive einer eindeutigen Kennnummer (Android ID) an die Werbenetzwerke Mologiq und Admarvel.

Geo-Sperren sind ausreichende Maßnahmen

Thomas Stadler für internet-law.de:

Geo-Sperren stellen wirksame technische Maßnahmen im Sinne des Gesetzes dar, ihre Umgehung beinhaltet einen Verstoß gegen § 95a Abs. 1 UrhG. Dass der Stern online eine Anleitung zur Urheberrechtsverletzung anbietet, erscheint pikant.

Thomas Stadler ist Fachanwalt für IT- Recht und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz aus Freising.
Man könnte also sagen die Meinung eines Experten.