Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers by Walter Isaacson

 

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Man behauptet ich wäre ein Apple Fanboy und vielleicht habe ich deswegen die Biographie von Steve Jobs gelesen.

Keine Angst jetzt kommt keine Lobeshymne auf das Buch. Eigentlich war das Buch für mich bis 24. Kapitel uninteressant. Im Kapitel 24 wurde die Ära des iMacs G3 beschrieben.

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iMac G3

Mein erster Mac war ein PowerMac G4 (Gigabit Ethernet) und ich bekam die Ära des iMacs G3 gerade noch so mit.

Ich wäre gerne dabei gewesne als Jobs die bunten Knutschkugeln präsentiert hat. Dazu muss man wissen, das die Computer zu der Zeit eher grau oder bestenfalls schwarz waren.

Es war irgendwie verrückt. Computer die aussahen wir Gummibären. Toll. <3

Sehr interessant fand ich auch die Tatsache, dass Steve den Namen iMac anfänglich total blöd fand, wo es doch das Vorbild für alle i-Namen ist.

Aber so war Steve, erst fand er dinge Scheiße und später brillant.

Nach dem Buch sehe ich Steve Jobs auch in einem anderen Licht. Mir war klar das er kein einfacher Mensch war, aber wie egoistisch, fies und unberechenbar er sein konnte wusste ich nicht. Sicher war es nicht einfach mit Steve zu arbeiten.

Ein zweiten wirklich beeindruckenden Moment empfand ich das Kapitel in dem beschrieben wurde, wie Steve Jobs sein Idol Bob Dylan nach knapp 50 Jahren auf Platz eins der Charts verholfen hat.

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Bob-Dylan

Ich bekam eine Gänsehaut und war beeindruckt wie ein Computer-Nerd mit dem Hang zu ästhetischen Dingen den Musikmarkt beeinflusste.

Seit dem ich das Buch gelesen habe, sehe ich auch Google und Disney in einem anderen Licht. Sie können sich mit Microsoft auf eine Stufe stellen. Google klaute Dinge für Androide und Disney klaute “Das große Krabbeln” und nannte es “Antz“.

Auch wenn Steve und schon verlassen hat, ich bin mir sicher er hat uns Produkte hinterlassen, dessen Erscheinung wir erst in den nächsten Jahren sehen werden.

Das Buch sollte man wirklich gelesen haben, auch wenn man sich nicht so sehr für die Produkte von Apple Interessiert.

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