Kennwort und Benutzname beim Telekom Hotspot

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Als Telekom-Kunde habe ich eine so genannte Hotspot-Flat, in meinem Mobilfunk-Tarif enthalten.
Der Benutzername dazu setzt sich in der Regel aus der eigenen Handynummer und ein @t-mobile.de zusammen. Das Passwort bekommt man ebenfalls vorgesetzt und kann sich meist nur schlecht merken.
Thorsten Neuhetzki schrieb für teltarif.de: wie man sowohl Kennwort ändern als auch ein Alias einrichten kann.
Man sendet dazu einen der folgenden Befehle an die 9526 und wartet auf die Antwort.

SMS an 9526:

Befehl Funktion
OPEN Zugang aktivieren
INFO Daten erneut anfordern
ALIAS [Benutzername] Benutzernamen vergeben
PASSWORD [Passwort] Passwort ändern
CLOSE Zugang deaktivieren

Insekten-Zuchtstation im Staubsauger

Spinne

Photo by corinna1411 | CC BY-NC-SA 2.0

Nicht wenig Frauen saugen in ihrer Hilflosigkeit Spinnen achtlos mit dem Staubsauger weg, wenn gerade kein starker Held in der Nähe ist.
Warum das nicht besonders clever ist, beschreibt Muriel Reichl in einem Interview mit Sabine Prozell auf Zeit Online.

Muriel Reichl für ZEIT ONLINE:

“Spinnen darf man auf keinen Fall mit dem Staubsauer einsaugen. Die krabbeln wieder heraus!”

Prozell: “Das stimmt sogar. Es kommt auf den Staubsauger an, aber ohne Rückschlagklappe können Spinnen wieder raus. Je nachdem, wie voll der Staubsauger schon ist, ist das etwa wie Trampolin springen, sie federn einfach zurück. Problematischer ist das mit Kleidermotten. Die finden alles, was sie brauchen, in diesen Beuteln. Viele Leute wissen gar nicht, dass sie eine richtige Insekten-Zuchtstation im Staubsauger aufgebaut haben. Da ist es schön warm, dunkel und ruhig. Also entweder gleich rausbringen oder einmal komplett durchfrieren.”

It’s a plastic world

It’s a plastic world – German from It's a plastic world on Vimeo.

Ich halte mich selbst für nicht blöd und habe schon davon gehört, dass wir zu viel Kunststoffprodukte kaufen und achtlos wegwerfen. Dennoch rüttelt das Video noch mal ganz stark an meinem persönlichen Bewusstsein, mehr darauf zu achten, welche Produkte ich kaufe und auf welche ich vielleicht verzichten kann.

Teilt das Video und kauft weniger Kunststoffprodukte bzw. Produkten in deren Verpackung.

Bloggen auf CodePen

Der Code-Sharrngdienst CodePen stellt seine Blogging-Funktion vor um seine User zum schreiben über Code zu animieren.

Blogging on CodePen

No need for a fancy explanation. That's what you get with a free CodePen account: a blog. You write stuff, you publish it, people read it. It's absolutely that simple. But the tools are there to go nuts with it if you want to.

Die Artikel werden in Hipstermanier in Markdown geschrieben. Kommentare gibt es nach wie vor weiterhin.

Mal sehen ob ich je diesen Dienst in Anspruch nehmen werde, bisher nutze ich WordPress weiterhin lieber.

Deutsche Telekom und Netflix bändeln sich an

Wenn man dem Manager Magazin glauben darf, könnte die Telekom bald mit Netflix kooperieren.

Screenshot von Netflix

Astrid Maier für manager magazin:

Hamburg – Die Deutsche Telekom verhandelt mit dem TV-Streamingportal Netflix über eine Partnerschaft, wenn das US-Unternehmen bis Ende des Jahres nach Deutschland expandiert. Das berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe (Erscheinungstermin: 20. Juni) und beruft sich dabei auf mit der Situation Vertraute.

Ich selbst kann den Start von Netflix in Deutschland gar nicht abwarten. Aktuell ist dieser für Ende 2014 geplant.

Open-Source muss Unternehmen ähnlicher werden

Wer sich vom Heartbleed-Schock schon etwas erholt hat, sollte sich den Artikel von Patrick Beuth durchlesen und noch mal nach denken, welches Open-Source-Projekt man wann das letzte mal unterstützt hat und welche freie Software man so einsetzt.

OpenSSL: Die unbequeme Wahrheit über Open Source

Damit Open Source sein Heilsversprechen halten kann, müssen zumindest die großen Open-Source-Projekte professionalisiert werden. Sie müssen Unternehmen ähnlicher werden – mit einer hinreichend großen Zahl an Vollzeit-Entwicklern, Managern und einer stabilen finanziellen Basis. Entweder sind die Nutzer bereit, dafür regelmäßig Geld zu spenden – oder sie müssen zugeben, dass es ohne die Hilfe von Unternehmen oder staatlichen Stellen eben nicht geht.
ZEIT ONLINE | Patrick Beuth

Ich selbst nutze Flattr um einige Software-Projekte regelmäßig zu unterstützen.

Amazon Fire TV

Amazon stellte heute ein Konkurrenz-Produkt zum Apple TV* oder dem Chromecast* vor. Amazon Fire TV* soll die kleine Box heißen und laut den Angaben aus Caschys Blog folgende Spezifikationen besitzen.

Caschy für Caschys Blog:

Amazon setzt hierbei auf einen Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM und eine dedizierte Grafikeinheit, um ausreichend Performance zu gewährleisten. Ferner ist WiFi mit MiMo-Technologie “für schnelle Downloads” verbaut, 1080p, Dolby Digital Surround-out via HDMI oder optisch.

Klingt sehr vielversprechend, da auch ein Gamepad angeschlossen werden kann und man damit auch eine Spielkonsole1 haben wird.
Sollte Apple in den nächsten Woche nicht einen neuen AppleTV vorstellen, könnte ich mir vorstellen auf so ein Fire TV zu wechseln.


  1. Dank Emulatoren könnten N64 und SNES wieder auf den Fermseher kommen. \o/ 

  2. * Amazon-Affiliate-Link

Weitere Schriften in iOS installieren

Seit einiger Zeit nutze ich die App Pythonista (5,99 Euro im App Store) und lernen durch die App mehr und mehr Programmierung in Python.
Gestern hat der Entwickler Ole Zorn ein Pythonista-Script publisht, mit dem man weitere Schriftarten in iOS installieren kann.

FontInstaller.py on Github

Einzige Vorraussetzung für die Installation ist die App selbst und die Schriftart muss in .ttf auf einem Server vorliegen.

Ole beschreibt das Vorgehen des Scripts wie folgt.

The script creates a configuration profile (basically just an xml file) with the font data, and lets Safari download it by starting a local HTTP server.
Ole Zorn:

Hier noch mal der Sourcecode zum Script.

PS: Weitere Scripte von mir findet ihr hier

PNG, GIF, or JPEG?

Wer kreativ im Web ist, sollte wissen, das Bildoptimierung für die Ladezeit einer Website enorm wichtig ist. Dabei ist es nicht nur wichtig die Bilder zuzuschneiden und durch ein Image-Optimierer1 durchlaufen zu lassen, sonder auch mal darüber nachzudenken, welches Format an der gewünschten Stelle das besste sein könnte. Auf Litmus hat Lauren Smith einen guten Artikel zu dem Thema verfasst, in dem sie Vor- und Nachteile der gängigen Formate abwiegt. Hier ein Auszug:

Lauren Smith für litmus.com:

JPEG FILE FORMAT

  • Great for images when you need to keep the size small
  • Good option for photographs
  • Bad for logos, line art, and wide areas of flat color

GIF FILE FORMAT

  • Great for animated effects
  • Nice option for clip art, flat graphics, and images that use minimal colors and precise lines
  • Not a good option for logos

PNG

  • Lossless
  • Excellent choice when transparency is a must
  • Good option for logos and line art
  • Not supported everywhere

Reinschauen lohnt sich also auf jeden Fall.


  1. Tool meiner Wahl ist ImageOptim 

Inhalte on-the-fly erzeugen

Photo steht unter CC BY-NC 2.0 und ist von Chapendra

Durchaus ist mir bewusst, dass es schon jetzt1 automatisch erzeugte Newsmeldungen gibt, die sich lesen wie von Menschenhand geschrieben, dennoch fand ich den Artikel Was ist eigentlich Roboterjournalismus? Teil 1: Was die Softwaremaschinen können werden auf netzpolitik.org sehr spannend zu lesen und kann ihn euch nur wärmstens empfehlen.

Lorenz Matzat für Netzpolitik.org

Der Clou an Roboterjournalismus ist, dass er Inhalte on-the-fly erzeugen und ständig aktualisieren kann: Individualisierung von Nachrichten wird so auf einem völlig anderen Niveau möglich. Nutzer erhalten anhand ihrer Schwerpunktsetzung auf ihre Hausnummer genau zugeschnittene Nachrichten. Ratsinformationssysteme ihrer Gemeinde, Pressemitteilungen, Agenturticker, Sportergebnissen, Terminkalender, Transkription von Radio, Fernseh- und Videobeiträgen, Wetter- und Verkehrssensoren in ihrer Umgebung usw. usf. werden dafür ausgewertet. Anhand dessen werden kurze Berichte verfasst und sie ggf. illustriert. Durch Sprachsynthese geht das ganze auch als Podcast. Solche Audiostücken können wiederum automatisiert mit Bewegtbild, Fotos und Grafiken zu Videos zusammengeschnitten werden.


  1. Schon im April 2012 gab es einen Artikel in der FAZ dazu.